Rosarium

Wie finde ich heraus, wer ich (eigentlich) bin?

22. August 2022

Es war ein sehr prägender Moment: Ich sah mein Spiegelbild und habe mich darin nicht mehr richtig wiedererkannt. Ich meine nicht das Äußere, sondern meine Persönlichkeit, mein Wesen. Ich hatte den Kontakt zu meinem Inneren verloren. Entsprechend diffus war mein Blick und das hatte mich erschreckt.

Zu manchen Zeiten im Leben, vor allem bei Umbrüchen wie Jobverlust, Trennung, Todesfall eines nahen Angehörigen, Umzug oder mehreren solcher Erlebnisse steht man vor der Erkenntnis, sich selbst eigentlich immer noch nicht oder nicht mehr richtig zu kennen. Es bohrt in einem die Frage: Wer bin ich eigentlich? Was macht mich aus? Was soll ich mit diesem Leben anfangen?

Hast du auch schon einmal nach einer Trennung nicht richtig gewusst, wer du eigentlich bist? Nach einem Job, den du verloren oder gekündigt hast, weil er dich nicht erfüllt hat, dich gefragt, was du eigentlich wirklich arbeiten möchtest? Oder dich gefragt, wo du eigentlich leben möchtest: in einer Dachgeschosswohnung in der Innenstadt, einer beschaulichen Kleinstadt oder aufregenden Großstadt? Passt besser das Leben auf einer schroffen Nordseeinsel zu dir oder im schicken Düsseldorf? Möchtest du lieber hart und ehrlich auf einer Alm leben und arbeiten? Lieber auf einer Finca oder einer Loftwohnung?

Wer bin ich (eigentlich)? Das ist eine der komplexesten Fragen, die wir uns stellen können. Aber auch eine der lohnendsten. Wenn wir diese Frage zumindest in wesentlichen Zügen für uns selbst und andere beantworten können, können wir auch wissen, wo wir hingehören, wo es uns gutgehen wird, wo wir etwas zu geben haben. Wo man uns als Person schätzt und wo man schätzt, was wir tun und wie wir es tun.
Damit kommen wir auch dem Sinn in unserem Leben näher, einer Richtung. Wir können ein Leben für uns gestalten, das zu uns passt. Wir kommen ins Reine mit uns. Das strahlen wir wiederum aus. Nichts ist angenehmer für andere als ein Mensch, der mit sich zufrieden ist, der bei sich angekommen ist. Ein solcher Mensch hat es nicht nötig, anderen unnütz Ärger zu bereiten, ein solcher Mensch respektiert seine Mitmenschen, weil er sich selbst respektiert. Ein solcher Mensch geht freundlich mit seiner Umwelt um. Ein solcher Mensch ist friedfertig und kann mit Problemen oder Unglück besser umgehen. Denn eine solche Frau, ein solcher Mann weiß eher, was sie oder er braucht, damit es ihr oder ihm gut geht. Und friedfertige Menschen, die freundlich und respektvoll miteinander umgehen, weil sie sich selbst mögen, das ist es, warum mir das Thema so am Herzen liegt.

Treppe In Schwarzachklamm

Wanderung durchs Schwarzachtal (c) Susanne Berg

Dein Warum ist das Herzstück

„Es ist ganz normal, dass wir manchmal in der falschen Story leben. Es gibt äußere Umstände, in die wir hineingeworfen werden, die es schwieriger machen, unsre eigene Story zu leben. Oder wir treffen Entscheidungen, die eigentlich nicht zu uns passen oder unsere Werte und Perspektive nicht repräsentieren“, sagt Rebecca Vogels, Unternehmerin im Bereich Storytelling in ihrem Buch „Erzähl dein Leben neu“.

Um in der „richtigen Story zu leben“ braucht es Zeit, das herauszufinden. Wichtig dafür ist zunächst, viel auszuprobieren, sich zu erproben. So kann man erkennen, was nicht zu einem passt und was viel besser. Die Königsdisziplin dabei ist, dein inneres „Warum“ herauszufinden. Warum tust du, was du tust? Ist das, was du tust, wirklich das, was dir und deinen wichtigsten Werten entspricht? Kommt deine Motivation von innen heraus? Weil du den inneren Drang verspürst, es unbedingt tun zu wollen? Oder kommt der Impuls zu deinem Tun von außen, von den Eltern, der Gesellschaft, dem, was man vermeintlich tun sollte?

Erster Schritt – Welche Eigenschaften zeichnen dich aus?

Wie nähern wir uns nun der Beantwortung der Frage, wer wir wirklich sind? Im ersten Schritt können wir uns anschauen, wie wir sind: welche Eigenschaften zeichnen uns aus? Und zwar zunächst bei unserem Umgang mit Menschen. Da wir Menschen soziale Wesen sind, halte ich die Frage, wie wir uns vorrangig anderen Menschen gegenüber verhalten, für wesentlich. Sind wir zugewandt oder reserviert? Abwartend oder einnehmend? Neugierig? Freundlich? Schüchtern oder extrovertiert?

Aufgabe:

Beobachte hier dein Verhalten! Notiere die Verhaltensweisen, die du hier vorrangig bei dir erlebst. Was sagen andere über dein Sozialverhalten? Was ist deine überwiegende Art der Reaktion auf andere Menschen?

Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Tages ist, wie wir arbeiten, unsere Arbeitsweise. Egal ob im Beruf, selbstständig oder angestellt, oder als Familienmutter oder -vater. Unser Arbeitsverhalten sagt viel über unser Wesen aus. Arbeiten wir gründlich und langsam oder zügig und nicht ganz so gründlich? Sind wir ordentlich und strukturiert oder eher chaotisch, dafür sehr kreativ? Machen wir die Dinge gleich oder schieben wir sie auf? Arbeiten wir lieber im Team oder besser allein? Was zeichnet uns hier aus? Welche Erfahrungen machen wir immer wieder? Welche Rückmeldungen erhalten wir häufig?

Aufgabe:

Reflektiere deine vorrangige Art, mit Aufgaben umzugehen. Welche innere Haltung liegt ihr zugrunde? Schreibe es auf.

Das nächste Betrachtungsfeld ist unser Freizeitverhalten. Was tun wir am liebsten? Wobei vergessen wir die Zeit? Kommen in einen Flow? Wobei macht es uns nichts aus, uns anzustrengen und immer und immer wieder zu üben, um uns zu verbessern? Wo halten wir uns am liebsten auf? Wo geht uns das Herz auf, fühlen wir uns frei, wohl, glücklich, bestärkt, angeregt?

Aufgabe:

Was hast du schon als Kind richtig gern gemacht? Wobei fühlst du dich frei, leicht? Wobei vergisst du die Zeit?

Frauenbüste Rosarium Sangerhausen

Plastik im Rosarium Sangerhausen (c) Susanne Berg

Vertrauen und Respekt als Wegweiser zur Selbstliebe

Zwei sehr wertvolle Fragen sowohl für das Berufsleben wie auch Freizeitkontakte sind folgende: Die Psychologin Ami Cuddy, Professorin an der Harvard University, hat bei ihren Forschungen herausgefunden, dass Menschen beim ersten Eindruck einer ihnen fremden Person genau auf zwei Dinge achten: Auf Vertrauen und Respekt. Also wenn wir auf einen uns unbekannten Menschen treffen, fragen wir uns: kann ich der Person vertrauen und kann ich diese Person respektieren? Hier zeigen sich die zwei Fähigkeiten Wärme und Kompetenz, heißt es in dem Artikel.
https://germanblogs.de/vertrauen-und-respekt-auf-mehr-kommt-es-beim-kennenlernen-nicht-an/

Ich finde diese beiden Fragen sehr aufschlussreich. Wann vertrauen uns andere Menschen auf den ersten Blick? Und wann respektieren sie uns beim ersten Aufeinandertreffen? Sicher fließen hier auch persönliche Erfahrungen und Vorlieben mit ein. Aber wie viel Wärme wir gegenüber einem anderen Menschen zeigen (können) ist ein äußerst wichtiger, wenn nicht die wichtigste Eigenschaft eines Menschen. Eine Eigenschaft, die sehr viel aussagt über unser Wesen. Der Grad an Respekt, den man uns entgegenbringt bzw. den wir dem anderen entgegenbringen, sagt wiederum viel über unsere Haltung uns selbst gegenüber und auch dem anderen gegenüber aus. Jemand, der mit sich selbst stark hadert, wird sich sehr wahrscheinlich weniger selbstbewusst präsentieren als jemand, der mit sich im Reinen ist. Das spürt das Gegenüber. Hier zeigt sich, wie viel Selbstliebe wir uns entgegenbringen.

Zwischenaufgabe:

Reflektiere, ob dir Menschen vertrauen und wenn ja, warum? Reflektiere weiterhin, ob du denkst, dass Menschen dich respektieren. Und warum? Und wenn nicht, warum nicht? Schreib es dir auf.

Zweiter Schritt – Was hat dich geprägt?

Etwas tiefer steigen wir ein, wenn wir unsere Herkunft genauer unter die Lupe nehmen. Wo wir hineingeboren wurden, das sind unsere Wurzeln, die uns tief prägen. Wo sind wir geboren? Im Dorf, in der Stadt? In welcher Region, mit welcher Kultur, welcher Sprache? Welche Rituale wurden in deiner Familie gepflegt? Wie waren deine Eltern? Wie die Großeltern? Welchen Glauben, welche Weltanschauung hat deine Herkunftsfamilie dir mitgegeben? Welche wesentlichen Überzeugungen haben Großeltern und Eltern dir vermittelt? Vor allem hinsichtlich Arbeitsverhalten, Umgang mit Geld, Umgang mit anderen Menschen, Umgang mit Wissen, mit Ernährung, Werthaltungen, Genuss, Bildung usw. usf.

Zur Prägung und Herkunft gehören sehr viele Aspekte. Sie alle genauer zu betrachten ist so zeitaufwändig wie lohnend. Ich empfehle, dir genau die Aspekte herauszugreifen, die für dich im Moment wichtig sind. Wenn du in einem bestimmten Bereich deines Lebens gerade ein Hindernis, einen schwierigen Umgang, eine Unsicherheit oder Fragen erlebst, dann kannst du diesen Teilbereich deines Lebens herausgreifen und genauer beleuchten. Beispielsweise wenn du dich als arbeitssüchtig erlebst und kaum noch abschalten, dich kaum noch erholen kannst, dann kannst du dir deinen Umgang mit Genuss genauer anschauen. Dann schreibst du dir ein paar Seiten über deine Genussbiografie auf und kannst so besser verstehen, was dich im Umgang mit Arbeit und Genuss geprägt hat, wo du bezüglich dieses Bereiches herkommst. Denn danach siehst du klarer, wo du vielleicht hinwillst in diesem Bereich.

Aufgabe:

Suche dir den Aspekt deines Lebens, in dem es gerade „klemmt“ und schreibe dir deine Prägungen dazu auf.

Umgang mit Wissen

Einen weiteren großen Bereich macht der Umgang mit Wissen und Bildung im weitesten Sinne aus. Der Umgang damit kann auf verschiedene Weise sein. Liest du viele Bücher, Zeitungen, Zeitschriften? Oder hörst du lieber Radio oder Podcasts, führst gerne Gespräche mit Freunden, Bekannten oder Arbeitskolleginnen darüber? Beschäftigst du dich mit Nachrichten, Dokumentationen, fragst nach, bist neugierig oder ist dein Interesse daran weniger stark ausgeprägt? Sind deine Interessen breit gefächert oder hast du ein Spezialgebiet, in das du dich hineinkniest? Welche Themen und Interessen wiederholen sich bei dir immer wieder? Vielleicht schon seit der Kindheit. Hattest du Lieblingsfächer in der Schule? Eine Lehrerin, einen Lehrer, die bzw. der dich besonders beeinflusst hat? Worin warst du besonders gut? Welche Neigungsfächer, Arbeitsgruppen (AG’s) in der Schule oder Wahlfächer in der weiteren Ausbildung hast du gerne belegt? Hast du dir immer wieder Bücher und Zeitschriften zu einem ganz bestimmten Thema ausgeliehen? Welche Themen sind in deinem Bücherschrank vorrangig vertreten?

Aufgabe:

Wie ist dein Umgang mit Wissen und Bildung? Wie bist du hierzu geprägt? Was interessiert dich und warum? Mit welchen Themen beschäftigst du dich am liebsten? Worüber unterhältst du dich mit anderen sehr gern? Sammle dazu und notiere dir alles, was dir dazu einfällt.

Buchheim Museum

Bild vom Künstler Rudi Hurzlmeier im Buchheim Museum Bernried (c) Susanne Berg

Vom Kopf zu Herz und Körpergefühl

Fast noch wichtiger als unsere Charaktereigenschaften und kognitiven Vorlieben und Fähigkeiten ist es, einen guten Zugang zu unseren Gefühlen zu haben. Nur wenn wir imstande sind, uns selbst gut fühlen und spüren zu können und dafür Worte zu finden, kommen wir auch dem näher, was wir wirklich brauchen. Von Ralf Senftleben, einem der ersten und erfolgreichsten Online-Unternehmer im Bereich Persönlichkeitsentwicklung (www.zeitzuleben.de), habe ich gelernt, dass es wichtiger ist zu verstehen, was wir brauchen als das, was wir wollen. Ich schätze ihn und sein Angebot sehr, weil es fundiert und unaufgeregt daherkommt. Ich habe etliche seiner Kurse durchlaufen und enorm davon profitiert.

Herauszufinden, was man braucht bedeutet, fühlen zu können. Um seine Bedürfnisse herauszufinden. Wann und wobei fühle ich mich gut? Wie genau fühlt sich „gut“ an? Was für ein Gefühl ist es genau? Wann, wobei und wo fühle ich mich nicht gut? Warum genau? Das herauszufinden ist die Voraussetzung dafür, zu verstehen, wie wir ticken und demzufolge leben sollten.

Um fühlen zu können, brauchen wir eine gute Körperwahrnehmung. Die müssen wir schulen. Damit kannst du beginnen, indem du beispielsweise in einer ruhigen Minute, beim Gehen, Stehen oder Sitzen, genau in dich hineinfühlst, wie es dir gerade geht. Mit tiefer Atmung, konzentriert auf dich zu hören. Das erreichst du mit einer Art innerem Loslassen, Lockerlassen, so würde ich es umschreiben. Wenn dich voll und ganz auf dich selbst einlässt. Mir ist es oft so gegangen, dass ich dachte, es geht mir doch gut. Höre ich dann auf die oben beschriebene Weise genauer in mich hinein und fühle, merke ich manchmal, dass ich doch ziemlich müde bin oder auch mal niedergeschlagen. Wenn ich das dann spüre, weiß ich, ich sollte wieder kürzertreten und eine Pause einlegen. Ein paar Termine weniger in den Kalender pressen oder etwas absagen.

Wahrnehmung

Nur wer ein gutes Gespür für seinen Körper und seine Gefühle hat, diese gut wahrnehmen kann, kann auch für seine Bedürfnisse eintreten und sich abgrenzen. Manchmal passiert es uns, dass wir so im getakteten Tagesablauf drin oder sogar gestresst sind, dass wir nicht mehr richtig spüren, wie es uns wirklich geht. Und wenn wir es mal für einen Moment bemerken, dass wir eigentlich müde und erholungsbedürftig wären, dann lassen wir das nicht zu und sprinten weiter durch unseren Tag. Nehmen wir hingegen wahr, dass wir uns gerade angespannt oder übermüdet fühlen, dann können wir besser für uns selbst sorgen, den Tag anders organisieren, uns Hilfe holen oder uns selbst die Erlaubnis geben, eine Pause einzulegen.

Auch wenn wir uns gerade so richtig gut fühlen, ist es hilfreich, es zu spüren, zu sich selbst oder laut auszusprechen, dass wir uns gerade so richtig gut, ausgeruht, angeregt, glücklich, erholt oder was auch immer fühlen, dann bestärkt es uns. Wenn wir uns dann noch dazu überlegen, warum genau wir uns gerade gut fühlen, dann kommen wir dem auf die Spur, welches Bedürfnis gerade befriedigt wird. Das hilft uns für später, zu wissen, um welches Bedürfnis es sich gerade handelt und wie wir ihm weiterhin gerecht werden können. Und zwar wir selbst und niemand anderer.

Aufgabe:

Nimm dir immer wieder Zeit, um ganz in Ruhe bei dir anzukommen. Höre und fühle in dich hinein: wie geht es dir wirklich? Was fühlst du? Wo fühlst du es? Wo in deinem Körper fühlst du, wenn es dir nicht gut geht? Schreib es auf.

Zusammenfassung:

Immer wieder geraten wir im Leben in die Lage, eine Standortbestimmung zu machen dazu, wer wir eigentlich sind. Der Frage, wer du bist, kannst du dich über verschiedene Bereiche nähern. Schau dir zunächst deine Eigenschaften an: wie verhältst du dich gegenüber Menschen? Wie ist dein Arbeitsverhalten (generell, in Beruf und Freizeit)? Wie vertrauen dir Menschen? Wie respektieren Menschen dich? Und wie denkst du, steht es demnach um deine Selbstliebe? Danach sieh dir an, was dich geprägt hat: Großeltern, Eltern, Geburtsort, Rituale, Glauben bzw. Weltanschauung. Zunächst in den Teilaspekten, die du im Moment brauchst. Dann sieh dir deinen Umgang mit Wissen und Bildung an. Dann schule deine Wahrnehmung, spüre in dich hinein, wann du wie fühlst und warum. Was brauchst du, um glücklich, zufrieden und ausgeglichen zu sein? Welche Bedürfnisse hast du vorrangig?
Als ich mir damals über meine wichtigsten Bedürfnisse (mein wichtigstes Bedürfnis sind innige, herzliche Verbindungen zu wichtigen Menschen) klar geworden war, hat mir das enorm geholfen. Es hatte mir den Weg gewiesen für eine wichtige Entscheidung. Und noch viel mehr.
Wenn du dir dies alles aufgeschrieben hast, hast du schon einen guten Überblick zu deinem Wesen bekommen. Nun ist deine Wahrnehmung geschult und du wirst immer mehr Erkenntnisse über dich gewinnen und somit immer mehr zu dir selbst finden.
Wenn du auf diesem Weg weitergehen und weitere Erkenntnisse über dich sammeln willst, dann abonniere meinen Newsletter und trage dich in die Warteliste für meinen Minikurs 6-Tage-Glücksbooster oder Schreib dein Leben neu ein.

Ich grüße dich herzlich,
Susanne

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